Wir stellen vor: Sophie Van Slambrouck

Recruiterin für AQUALEX

Möchten Sie sich bei AQUALEX bewerben? Die Chancen stehen gut, dass Sie dann ein Gespräch mit Sophie Van Slambrouck führen. Wer ist Sophie? Was macht AQUALEX ihrer Meinung nach zu einem so attraktiven Arbeitgeber? Und was ist die wichtigste Voraussetzung, um bei AQUALEX zu arbeiten?
 

Sophie rekrutiert seit über zehn Jahren für AQUALEX. Ein gemeinsamer Bekannter brachte sie 2012 mit Alexander Vanlerberghe (Gründer von AQUALEX) in Kontakt. Damals hatte das Unternehmen einen einzigen Mitarbeiter. Ihre erste Aufgabe? Eine zweite Vertriebsperson einstellen. Das gelang hervorragend und der Stein kam ins Rollen.

Persönlicher Touch und Tiefe

Sophie hatte damals bereits viel Erfahrung im HR-Bereich gesammelt. Nach ihrem Studium arbeitete sie 15 Jahre für Unique. Danach machte sie sich als Selbstständige selbständig. Der Name ihres Unternehmens? Per-Sé, eine Abkürzung für persönliche Selektion. „In vielen Zeitarbeits- und Auswahlbüros endet die Beziehung im Moment der Einstellung. Ich möchte mehr Tiefe in der Beziehung zu den Unternehmen und den Menschen, für die ich arbeite.“

In den ersten Jahren stellte sie jährlich 2 bis 3 Personen für AQUALEX ein. Nicht viele, aber sie erkannte sofort, dass das Unternehmen enorm wachsen würde. „Das hat mit Alexander zu tun. Ich bewunderte seine Art, Geschäfte zu machen. Er kombiniert einen unglaublichen Antrieb – es muss vorwärtsgehen – mit natürlichem Charme und viel Respekt für andere Menschen. Das wirkt ansteckend.“

Schnelle Professionalisierung

Ein Großteil ihrer Zeit verbringt sie heute mit AQUALEX. Ihre anderen Kunden sind ebenso wie AQUALEX wachsende Unternehmen. Kein Zufall, sagt sie, „denn ich arbeite gerne mit jungen, dynamischen Unternehmen zusammen, die sich trauen, neue Wege zu gehen.“

In diesen zehn Jahren hat sie AQUALEX stark verändern sehen. „Ich war immer überzeugt, dass AQUALEX groß werden würde, aber ich bin doch überrascht von der schnellen und konsequenten Professionalisierung des Unternehmens. Um ein Beispiel zu nennen: Viele Unternehmensleiter denken erst daran, ein Managementteam zu installieren, wenn ihr Unternehmen an die hundert Mitarbeiter heranreicht. Alexander hat diesen Schritt viel früher gemacht. Dadurch war das Unternehmen schon lange auf das große Wachstum vorbereitet, das es jetzt erlebt.“

Offener Unternehmergeist

Was unterscheidet AQUALEX von anderen Unternehmen? „Das ist schwer in Worte zu fassen. Ich kann nur sagen, dass es hier fantastisch ist, zu arbeiten. Das sieht man an der großen Verbundenheit der Menschen mit dem Unternehmen und am Zustrom der Bewerber. Heute ist es sehr schwer, Menschen zu finden, aber dennoch finden auffallend viele Bewerber den Weg zu AQUALEX. Es scheint, dass AQUALEX inzwischen den Ruf erworben hat, ein Unternehmen zu sein, in dem es toll ist zu arbeiten.“

Was AQUALEX auch auszeichnet, ist das stetige und anhaltende Wachstum, das, so wie es aussieht, in den kommenden Jahren anhalten wird. Laut Sophie liegt das auch am offenen Unternehmergeist, der hier herrscht. „Alexander und Niki schenken den Menschen viel Vertrauen. Sie gehen immer davon aus, dass es gut wird.“

Schwung und Begeisterung

Als Recruiterin hat Sophie mit fast jedem im Unternehmen gesprochen. Worauf achtet sie als Erstes bei einem Bewerber? „Das ist einfach: Du musst ein Amigeau sein (Spitzname für die Teammitglieder von AQUALEX). In Bezug auf Kompetenzen, Erfahrung und Abschlüsse kann jemand perfekt wirken, aber wenn er oder sie nicht ins Unternehmen passt, wird es nicht funktionieren.“

Und was ist das, ein Amigeau? „Eine positiv eingestellte Person, voller Begeisterung und mit viel Schwung. Das klingt vielleicht seltsam, aber schon beim Eintreten sieht man, ob jemand es hat. Man merkt es am Funkeln in den Augen. Man fühlt sofort, ob diese Person sich wohlfühlt und ob es authentische Menschen sind.“ Und glatte Persönlichkeiten mit viel Gerede? Sophie verdreht die Augen und seufzt: „Nein, das würde hier nicht lange funktionieren.“

Sophie persönlich

  • Sophie ist verheiratet, lebt in Kuurne und hat zwei Kinder: einen 16-jährigen Sohn, Daan, und eine 18-jährige Tochter, Nia. Letzterer Name ist vom indonesischen Nya inspiriert.
  • Sie ist, wie sie es selbst formuliert, „verliebt ins Meer“. Fast jedes Wochenende tobt sie sich beim (Kite-)Surfen in Westende aus. Diese Liebe zum Meer hat sie von ihren Eltern geerbt und an ihre Kinder weitergegeben, die beide surfen und als Rettungsschwimmer an der Küste arbeiten. Ein Urlaub ohne Meer? Nein, schon der Gedanke daran schreckt sie ab.
  • Ihre Freizeit verbringt sie mit Sportarten wie Laufen und Yoga (Radfahren ist weniger ihr Ding). Abends schaut sie selten fern. Sie bevorzugt ein gutes Gespräch gegenüber einem netten Film.
  • Sie liest hauptsächlich Bücher über Psychologie, NLP (neurolinguistisches Programmieren) und Wohlbefinden, wie zum Beispiel: Plato & Cola, oder das Geheimnis deines Gehirns von Veerle Visser-Vandewalle.
  • Ihr Motto: Carpe Diem. Oder: Wer Gutes tut, bekommt Gutes zurück. „Vielleicht, weil ich einfach eine zu brave Seele bin, oder?“

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