Wir stellen vor: Matties Van Craeyenest
Leiter SDR-Team
Als SDR (Sales Development Representative) arbeiten Sie eng mit Matties Van Craeyenest zusammen. Was für ein Mensch ist Matties? Welchen Führungsstil pflegt dieser junge Sportfanatiker? Was erwartet er von neuen SDRs? Und was dürfen Sie von dem Team erwarten, in das Sie kommen?
Gesucht: Unternehmen nach Menschenmaß
Wenn Matties' Karrierestart eines beweist, dann das: Wer Talent und Ehrgeiz hat, bekommt bei AQUALEX die Chance, sich (schnell) zu entwickeln.
Seinen ersten Kontakt mit AQUALEX hatte er im Jahr 2021. Im letzten Studienjahr der Wirtschaftswissenschaften an der Universität Gent suchte er ein Unternehmen, in dem er ein Praktikum absolvieren konnte. Keinem Großkonzern, sondern ein dynamisches, familiengeführtes Unternehmen nach Menschenmaß. Zufällig stieß er auf AQUALEX, eine lokale Firma, von der er noch nie gehört hatte. Er bewarb sich, hatte bei den Vorstellungsgesprächen ein supergutes Gefühl und unterschrieb sofort einen Vertrag.
Praktikant wird Manager
Während seines Praktikums machte Matties Eindruck, was dazu führte, dass AQUALEX ihm eine Festanstellung vorschlug – ein Angebot, über das er, wie er sagt, nicht lange nachdenken musste. In den Sommermonaten 2021 war er noch kurz Werkstudent bei AQUALEX, aber am 1. September folgte sein erster offizieller Arbeitstag als Business Development Manager. Seine Hauptaufgabe: die Erstellung von Marktstudien mit dem Ziel, neue Geschäftschancen zu entdecken.
Eineinhalb Jahre lang erfüllte er diese Aufgabe mit großer Befriedigung, bis AQUALEX ihn im April 2023 fragte, was er von der Leitung des SDR-Teams halten würde? „Ich wusste sofort: Dieser Job ist mir genau auf den Leib geschneidert“, erinnert sich Matties. „Sie müssen wissen, ich bin ein geselliger Mensch. Ich bin gerne unter Leuten und habe mich darauf gefreut, mit einem Team bestimmte Ziele zu verfolgen. Außerdem fand ich die Zusammenarbeit mit dem SDR-Team immer total cool und fühlte mich in der Gruppe wohl.“
Raus aus der Box
Eine seiner ersten Maßnahmen war die Neueinrichtung des Büros. Bis dahin arbeiteten die SDRs in einer Box an einem von Raumteilern umgebenen Schreibtisch, sodass sie konzentriert und ungestört telefonieren konnten. Das hat Vor-, aber auch Nachteile: Man ist von den anderen getrennt, sodass nicht so viel Nähe und Kontakt mit den anderen Teammitgliedern möglich ist. „Diese Arbeitsweise widerspricht der Natur von SDRs“, erläutert Matthies, „denn SDRs sind soziale Wesen. Darum haben wir gemeinsam beschlossen, allen Ballast über Bord zu werfen und die Boxen abzuschaffen. So können wir einander sehen und es gibt mehr Kontakt im Team.
Erst kommt der Mensch, dann das Ergebnis
Dieser Eingriff ist kennzeichnend für Matthies‘ Managementstil. „Der Schwerpunkt muss in erster Linie auf den Menschen liegen, nicht auf den Ergebnissen. Wenn sich alle wohlfühlen, ihren Job gern machen, Anerkennung spüren und die Atmosphäre gut ist, dann bin ich davon überzeugt, dass gute Ergebnisse automatisch folgen.“
Klingt schön, aber funktioniert es auch? „Ja, nach eineinhalb Jahren können wir bestätigen, dass es tatsächlich funktioniert. Und ebenso wichtig: die Atmosphäre ist fantastisch. Ich finde es herrlich, zu sehen, wie alle telefonieren und sich gegenseitig anfeuern, wie Witze und Geschichten die Runde machen. Das bereitet mir viel Freude.“
Die gute Atmosphäre zeigt sich auch auf andere Weise: Beinahe täglich bringt jemand eine Leckerei mit, zum Beispiel Pfannkuchen oder kürzlich Schokomilch mit Weihnachtsgebäck. Auch das trägt zum gemütlichen, familiären Ambiente bei. „Aber“, lacht Matties, „jemand, der auf die Figur achten will, hat es nicht gerade leicht.“
Hochachtung vor SDRs
In manchen Unternehmen werden SDRs nicht immer für voll genommen. Bei AQUALEX ist das anders. Alle, der Vertrieb ebenso wie die anderen Abteilungen, erkennen die Bedeutung ihres Beitrags zum Erfolg von AQUALEX an. Und alle verstehen sehr gut, dass diese Arbeit nicht einfach ist. „SDRs führen manchmal 60 bis 70 Gespräche pro Tag, in Ausnahmefällen sogar 100“, sagt Matties. Das erfordert eine gesunde Dosis Beharrlichkeit. Aber das Wichtigste ist, diesen Job gern zu machen. Deshalb sucht Matties kontaktfreudige Menschen, die einer kleinen Plauderei nicht abgeneigt sind und Energie aus dem Knüpfen von Kontakten schöpfen.
Positiver Antrieb
Zeugnisse oder Erfahrung spielen dabei keine entscheidende Rolle. Das zeigen einige Teammitglieder, die einen ganz anderen Beruf ausübten, bevor sie zu AQUALEX kamen: Manche waren Reinigungskräfte, andere arbeiteten in Boutiquen oder in der Krankenpflege.
„Schauen Sie“, sagt Matties, „Erfahrung ist gewiss ein Plus, aber keine Voraussetzung. Viel wichtiger ist uns die Einstellung. Was wir in erster Linie suchen, sind ‚Amigeaus‘ – begeisterte Menschen, die eine positive Energie ausstrahlen und viel Lust haben, etwas im Team zu erreichen und Ergebnisse zu erzielen.“
Auch das Alter spielt keine Rolle. Im SDR-Team finden Sie sowohl Schulabgänger als auch erfahrende Menschen, die sich dem Ruhestand nähern. Jeder, bei dem Kompetenzen und Einstellung stimmen, ist willkommen. Das Alter, in dem Sie den Schritt wagen, spielt keine Rolle. Sie reden gern, haben ein wenig kaufmännisches Gespür und sind aufgeschlossen? Wer weiß, vielleicht ist SDR ja der Job Ihres Lebens.
Der private Matties
- Matties (25) wohnt mit seiner Freundin Emilie in Nieuwenhove, einem Ortsteil von Waregem, nur fünf Autominuten vom AQUALEX-Unternehmenssitz in Deerlijk entfernt.
- Eines fällt Matties richtig schwer: das Stillsitzen. Deshalb ist er in seiner Freizeit regelmäßig im Sportoutfit zu sehen. Samstagnachmittag trifft er sich mit seinen Freunden zum Fußballspielen (wohlgemerkt: kein Kneipen- sondern Amateurfußball). Unter der Woche geht er dreimal ins Fitnessstudio und zweimal joggen. Bei Letzterem begleitet ihn oft seine Freundin. Dabei entspannt er sich, es hilft ihm, den Kopf freizubekommen und gibt ihm neue Energie. Im November den Brüsseler Halbmarathon zu laufen, ist ihr gemeinsames Ziel. Und danach? „Vielleicht einmal ein Triathlon, aber dafür muss ich besser Schwimmen lernen.“
- Und wenn er keinen Sport treibt? „Dann besuche ich gern meine Familie. Oder ich mache einen Ausflug mit meiner Freundin nach Gent, Antwerpen oder anderen Städten. Solange ich nur nicht stillsitzen muss, verstehen Sie.“
- Filme oder Serien anschauen ist nicht seine Lieblingsbeschäftigung (zu viel stillsitzen, na klar!), aber er sieht sich gern Sportsendungen an. Alle Sportarten. Der Sportsommer von 2024 mit der Fußball-EM, den Olympischen Spielen und der Tour de France war ein Hochgenuss für ihn. Sein Highlight? „Vielleicht der Marathon bei der Olympiade mit der Silbermedaille von Bashir Abdi. Ich habe den Lauf von Anfang bis Ende verfolgt.“
- Seine Freundin brachte ihn auf den Geschmack, Fernreisen zu machen. Im November steht Thailand auf dem Programm und kürzlich besuchte er Japan. Und das nicht nur als Tourist, sondern auch, um die Familie seiner Freundin zu treffen, deren Mutter Japanerin und deren Vater Belgier ist. Erstmals traf er ihre Großmutter persönlich und brachte sich zur Vorbereitung ein paar einfache japanische Redewendungen bei. Eine Rundreise durch die wunderbare Kultur und Natur des Landes durfte natürlich nicht fehlen.
- Matties hört sich gern Podcasts an, auch wenn er Sport treibt. Oft sind es Sport-Podcasts wie „90 minutes“ oder „Sjotcast“ aber auch solche zu aktuellen Themen wie „Het kwartier“ von Radio 1 oder „De 7“ von De Tijd.
- Sein Lieblingsgericht ist zweifellos Spaghetti bolognese. „Wenn es nach mir ginge, gäbe es das jeden Tag – am liebsten mit viel Käse.“
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